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Cartagena ... ein Weg zurück in die Geschichte!

¡Ave!

Wir stellen hier unsere letzten beiden Tage in Cartagena schon mal ein, weil wir sonst wirklich irgendwann das Problemchen haben, dass wir Erlebtes vielleicht „vergessen“ und die Suche nach passendesFotos einfach unnötig viel Zeit „kostet“.

Das heißt jetzt nicht, dass wir die 4 Wochen davor nicht einstellen, dass werden wir parallel erledigen.

Also, da wir schon mal in Cartagena Besorgungen machen „mussten“, haben wir uns im Anschluss ein wenig über diese historische Stadt am Meer belesen und beschlossen dieser doch 2 Tage zu widmen und haben mal wieder auf einem ruhigen, freundlichen Stellplatz gestanden (www.areaautocaravanas.com).

Am 3. Dezember und am darauffolgenden Tag haben wir also unsere Fahrräder aus der Heckgarage geholt und sind Richtung Zentrum gefahren.

Es macht für uns definitiv mehr Spaß, ausserhalb zu parken/stehen und dann die Räder zu nehmen. Denn damit vermeiden wir Stress für FRiDOLiN (und uns 😉) und gleichzeitig sehen wir so tatsächlich noch mehr von der Gegend in der wir uns befinden.
Dabei versuchen wir immer ein wenig Kultur mitzunehmen; alleine auch schon wegen unserer Jungs, als auch ein wenig durch Innenstädte zu bummeln und die ein oder andere Leckerei zu genießen.

Da die meisten ja wissen, dass wir dieses Corönchen-Spiel nicht gerne mitmachen, gehen wir in keine Museen oder ähnliche Einrichtungen. Schade, wahrscheinlich wird uns dadurch einiges entgehen, aber wir wollen einfach da nicht „mitspielen“.
Cartagena ist wieder einer dieser Städte, wo es traurig ist, dass so viel Altes zerstört worden ist. Denn das, was relativ neu entstanden ist oder entsteht, ist zwar oftmals praktisch aber niemals so grossartig, wie die Gebäude der Vergangenheit.
Ab und an finden wir auch tolle Graffitis oder uns kommen Ideen für eigene „Verschönerungen“.

In diesem Sinne. Einen wundervollen 2. Advent, lasst euch nicht irre machen und wie immer

mit sonnigen Grüssen,
Stefan mit Tina, Jonas und Lukas
...das Meer sei mit Dir!

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