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Die (vorerst) letzten Tage in Dänemark - denn wir werden wiederkommen!

Moin Moin.

 

Wir sind seit gestern Nachmittag mal für einen kurzen Besuch in Deutschland und stehen aber noch auf dem Campingplatz „Südsee-Camp“ in Wietzendorf.

…aber jetzt zurück zum 24. September.

Da hatten wir es dann endlich ;-) geschafft Kolindsholm Camper zu verlassen und sind auf Richtung Sønderborg.

 

Wir steuerten nach diesen 6 Tagen „Hyyge-Camping“ nun erst mal einen kostenlosen Stellplatz für die Nacht an und diesen fanden wir dann in der Friheds Allé/Freiheits Allee. 

Und genauso hat es sich auch angefühlt. Nach Freiheit. Parken in 30 Meter Entfernung zum Meer, mit sauberer öffentlicher Toilette und einem Trim-Dich-Bereich mit Blick auf den Badestrand … und einer unglaublichen Anzahl an Vögeln.

Leider war das Wetter am Ankunftsag nicht ganz so toll, so dass wir uns mit Regenjacken auf Erkundungstour mit Fahrrädern machen mussten. Aber unser erster Eindruck von Søndedrborg wurde dadurch trotzdem nicht getrübt; denn Wetter müssen wir eh so nehmen, wie es kommt. 

 

Tina stach dann in der Innenstadt direkt ein Name ins Auge „Jensens Bøfhus“. In einer Niederlassung dieser Kette waren wir immer wieder gerne zum Mittagstisch, wenn wir in Lübeck zu tun hatten. Damit war also klar, dass wir den Geburtstag von Schwiegervadder dort lecker spontan nachfeiern wollten.

Diese Vögeln in der Freiheits-Allee waren aber Gott-sei-Dank keine echten „Early Birds“/Frühaufsteher und wir sind somit relativ ruhig wach geworden.

 

Für den kommenden Tag hatten wir uns 3-6 Stationen auf unserer imaginären Liste gepackt, was für uns Angucken bzw. wohin wir wollten. 


Zuerst habe ich aber noch das Wasser testen „müssen“ - wie fast überall - den anderen Familienmitgliedern war aber leider nicht danach.


Bei der Reise nach Sønderborg rein sind wir bereits an der Mühle und einem Museum vorbei gefahren. Dahin wollten wir bei, angekündigtem, schönem Wetter auf jeden Fall. Vorher war aber noch ein Eis für unsere Jungs und ein Kaffee für Tina drin.

Nach diesem gefühlten Frühlingstag, am 25. September 2021, mit ein wenig (Kriegs-) Geschichte ging es dann Sonntags nach ein wenig Frühstück und dem -sport aber auch schon wieder weiter.

 

Nach nur ein paar kurzen Zwischenstops auf der kleinen Insel Kegnæs sind wir dann weiter nach Mommark gefahren um für 1 Nacht wieder auf einem Campingplatz zu stehen.

 

Die Jungs hatten dann doch mal „Bock“ länger im Wasser zu toben und da wir für viele Eventualitäten vorbereitet sind, haben wir mal schnell ihre Neoprens ausgepackt.

 

Dieser Campingplatz war leider zwar schön gelegen, hatte aber außer dem Strand nicht viel für unsere Jungs und uns zu bieten gehabt, daher war dann schon relativ schnell klar, dass wir am darauffolgenden Morgen weiter wollten.

Damit sind wir nach Aabenraa aufgebrochen. Nach einem echt leckeren Mittagessen im „Under Seljet“ haben wir kurz vor Geschäftsschluss noch ein wenig zu Fuss die Innenstadt erkundet.

 

Echt schön und trotz vieler Geschäfte, weder laut noch hektisch. Wie fast alles in Dänemakr. Was wir allerdings bis dato noch nicht ganz verstehen, aber den Dänen wirklich gönnen, sind die Ladenöffnungszeiten der Einzelhändler. Wochentags oft nur bis 17 Uhr und an Samstagen bis maximal 14 Uhr. Dafür haben aber die meisten Lebensmittelgeschäfte 7 Tage die Woche von 7 bzw. 8 Uhr bis oftmals 21 Uhr geöffnet.

 

Bei unserem nächsten Trip nach Dänemark werden wir mal fragen, warum das bei Ihnen so ist.  Oder, vielleicht habt ihr auch einen Erklärung? Gerne in den Kommentaren eure Antworten …

 

Toll fanden wir, aber vor allem die Jungs, dass hier die ganze Innenstadt für Halloween geschmückt ist.

In Deutschland werden wir mal die kommenden 3-4 Tage (wahrscheinlich) keine Fotos machen. Wir sind privat bei guten Freunden zu Besuch.

Aber wir versprechen, dass wir uns schon bald wieder melden.

Vielleicht habt ihr ja eine Idee wohin unsere Reise weitergeht?

Also, sonnige Grüße,

Stefan mit Tina, Jonas und Lukas

...das Meer sei mit Dir!

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Kommentare: 1
  • #1

    Doreen (Mittwoch, 13 Oktober 2021 21:26)

    Hallo,

    ich finde es total toll und inspirierend, was ihr aus eurem Leben macht und dass mit 2 kleinen Kindern!! Diese Erlebnisse sind viel mehr wert, als teure Geschenke und Besitz. Das kann den Kindern und euch keiner nehmen. Aber auch vorher habt ihr echt viel auf die Beine gestellt. Schade, dass es die Strandbar in Boltenhagen nur so kurz gab. Die Pommes aus der Heißluftfriteuse waren echt lecker. Ich frage mich nur, wie sich das mit der Schulpflicht vereinbaren läßt? Viele liebe Grüße!
    Doreen

    wir verbringen jeden Sommer in Boltenhagen und sind durch eure leckeren Pommes aus der Heißluftfriteuse auf euch aufmerksam geworden. Die Strandbar hattet ihr ja leider nicht lange. Im nächsten Sommer waren schon wieder neue Besitzer. Seitdem haben wir immer